Friday, November 6, 2026
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Was kostet die Aufbewahrung von Gesundheitsdaten?

Mit der alternden Bevölkerung bleibt der Bedarf an hochwertiger medizinischer Versorgung bestehen – und damit wächst die Menge elektronischer Gesundheitsdaten von Patienten (ePHI) ständig. Allein für die medizinische Bildgebung werden Gesundheitsdienstleister enorme Mengen gespeicherter Bilder ihrer Patienten benötigen. Diese Daten müssen vertraulich bleiben, ihre Integrität muss gewahrt sein, sie müssen schnell und einfach zugänglich und relativ kostengünstig sein.

Da die Gesundheitskosten steigen, ist bezahlbarer Datenspeicher wichtiger denn je. Die USA gaben 2017 17,9 % ihres BIP für das Gesundheitswesen aus (auf Englisch), insgesamt rund 3,5 Bio. $. Dem britischen National Health Service (NHS) droht bis 2020 Prognosen zufolge eine Finanzierungslücke von 30 Mrd. £ (auf Englisch). Und die Kosten dürften weiter steigen.

Wie die folgende Infografik zeigt, konnten Notaufnahmen in den USA, die Health Information Exchanges (HIEs) mit Bildaustausch nutzen, jährlich 19 Mio. $ einsparen, weil bildgebende Untersuchungen wie CT, Ultraschall und Röntgenaufnahmen des Brustkorbs nicht wiederholt werden mussten. Dieser zuverlässige Zugriff auf gespeicherte medizinische Bilder bringt klare finanzielle Einsparungen – und rettet Patientenleben.

Wenn Sie Speicher für Ihre eigenen ePHI-Daten suchen, müssen Sie sicherstellen, dass er kosteneffizient skaliert, unveränderte und unbeschädigte Daten liefert, einen schnellen Abruf ermöglicht und einfach zu verwalten ist, um den Aufwand für Ihre IT-Abteilung und Endbenutzer zu verringern. Das und niedrige Gesamtbetriebskosten (TCO) sorgen sowohl für Kosteneinsparungen als auch für bessere Behandlungsergebnisse für Patienten.