Friday, November 6, 2026
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Softwaredefinierte Speicherlösung von Seagate mit Scality

Seagate und Scality haben gemeinsam eine Lösung für Anwendungsfälle im Petabyte-Maßstab entwickelt, etwa Active Archive, verteiltes Rechnen, Web- und Cloud-Dienste und Content-Distribution. Speichergehäuse von Seagate und die Software Scality RING wurden gezielt ausgewählt und konfiguriert, um eine Speicherlösung für mehrere Anwendungen und Workloads mit starker Leistung, hoher Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit auf Unternehmensniveau zu schaffen.

Anwendungsfälle der Lösung von Scality und Seagate

Active Archive Verteiltes Rechnen Web- und Cloud-Dienste Content-Distribution
Neue Anwendungsfälle ermöglichen und den Wert von Archiven steigern – mit hoher Leistung zu den Kosten von AWS Glacier oder Band (ein aktives Archiv ist in weniger als 15 Sekunden lesbar). Neue Anwendungsfälle ermöglichen und Analyseergebnisse verbessern – mit einer großen, kosteneffizienten sekundären Speicherebene hinter schnellen parallelen Dateisystemen (Lustre/GPFS), Big Data oder anderen HPC-Anwendungen. Cloud-Dienste (XaaS) wie Foto- und Dokumentfreigabe, soziale Netzwerke sowie Online-Backup und -Archivierung wettbewerbsfähig starten – mit Speicher für mehrere Workloads und mandantenfähigem Speicher. Jede Art von Rich-Media- oder Unified-Media-Workflow ermöglichen, einschließlich Videodistribution (z. B. CDN- und VOD-Origin-Server), mit Scale-out-Speicher für mehrere Anwendungen.

Referenzarchitektur

Das folgende Design ist ein Baustein, der linear skaliert und 2 PB Rohspeicher pro Block bietet. Die nutzbare Kapazität hängt vom optimalen Datenschutzmodell für den jeweiligen Anwendungsfall ab. Nicht enthalten sind die gegebenenfalls nötigen Server für die Datei- und Objekt-Konnektoren. Weitere Informationen finden Sie im Dokument zur Referenz-Hardwarearchitektur. Beachten Sie, dass die Teams von Scality und Seagate weitere Konfigurationen entwickeln, um breitere Anforderungen (etwa kleinere Dateien) abzudecken.

BASIEREND AUF SEAGATE EBOD – GEHÄUSE MIT 84 EINSCHÜBEN

• 84 Laufwerke mit 4 TB pro EBOD-Gehäuse • Ein 1U-Speicherserver pro EBOD (per SAS angebunden) • Sechs Paare aus 5U-EBOD und 1U-Speicherserver pro 42U-Rack • Datei- und Objektschnittstellen • 2 PB Rohspeicher pro Rack • 128 GB Arbeitsspeicher erforderlich • Vier SSDs mit 400 GB erforderlich • Objekte müssen im Durchschnitt etwa 450 KB oder größer sein (bei dieser spezifischen Konfiguration)