7 Eher zufällig wurde Boris Faure Anfang 2016 technischer Leiter eines Teams von zwölf Ingenieuren – zwei Jahre nach seinem Einstieg bei Scality. Damals hatte die Führungsebene gerade ein Projekt gestoppt, an dem Boris intensiv beteiligt war. Boris wollte die Entscheidung verstehen, bat um eine Erklärung und erklärte dann seinerseits seinen Kollegen, warum sie zu einem neuen Projekt übergehen mussten. Diese Rolle als „Sprachrohr“ passte so perfekt zu ihm, dass man ihn schnell bat, die technische Leitung des Teams zu übernehmen – und er sagte zu. Für Boris, der normalerweise zurückhaltend und nicht sehr gesprächig ist, war das eine echte Offenbarung. „Ich spreche gern mit meinen Kollegen und höre mir ihre Schwierigkeiten an, damit wir gemeinsam Lösungen finden und in dieselbe Richtung gehen“, verrät er. In seinem Team wird Boris für seine Selbstbeherrschung und seine ruhige Art, Spannungen abzubauen, sehr geschätzt. Es ist sicher kein Zufall, dass Boris kürzlich auch zum Mitarbeitervertreter gewählt wurde. In seiner neuen Rolle zögert Boris nie, dem Management seine Meinung zu sagen. Tritt ein Problem auf, meldet er es sofort und schlägt zugleich Ideen zur Lösung vor. Außerdem gehört er zu den Ersten, die neue Ideen zur Verbesserung der Scality-Software einbringen. Derzeit entwickelt er neue Methoden, um die Funktionen der Software zu testen, bevor sie bei den Kunden installiert werden, und tauscht sich dazu mit den anderen Teams aus, um dieses Projekt umzusetzen. Heute ist Boris in seiner Position rundum zufrieden. „Was mir an meinem Job gefällt, ist, dass ich das Gefühl habe, gehört zu werden und so die Weiterentwicklung unseres Produkts beeinflussen zu können, während ich gleichzeitig weiter an anspruchsvollen und spannenden Projekten arbeiten kann“, schließt er.