Saturday, November 7, 2026
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COSI erweitert die Superkräfte von Kubernetes um Objektspeicher

Kubernetes ist zwar nicht die einzige Plattform zur Container-Orchestrierung, hat sich aber zweifellos zum De-facto-Standard entwickelt – und das aus gutem Grund. Kubernetes ist für die Entwicklung heutiger Anwendungen unverzichtbar und ermöglicht es Unternehmen, Cloud-native Anwendungen zu entwickeln und bereitzustellen, ohne sich um die zugrunde liegende Umgebung und Infrastruktur kümmern zu müssen – hat aber auch seine Grenzen. Zum Glück hilft eine neue Innovation, diese Herausforderungen zu überwinden, und eröffnet neue Möglichkeiten für portable, skalierbare und resiliente Anwendungsarchitekturen.

Mehr als Block und Datei: Mit COSI können Kubernetes-Benutzer Objektspeicher standardisiert und nativ verwalten

Bis vor Kurzem unterstützte der Mechanismus für persistenten Speicher in Kubernetes ausschließlich Block- und Dateispeicher. Doch die Kubernetes-Community arbeitet an etwas Spannendem – einem neuen Standard: dem Container Object Storage Interface (auf Englisch) (COSI). Über COSI können Speicheranbieter ihre Objektspeicherlösung bereitstellen, ohne jemals den Kubernetes-Code anzufassen. Und Anwendungsentwickler können Objektspeicherressourcen nativ über Kubernetes nutzen und verwalten. Einen ausführlichen Blick auf persistenten Speicher in Kubernetes und darauf, wie das Design des neuen COSI-Standards das System noch nutzbarer und vorteilhafter macht, bietet dieser Artikel auf The New Stack (auf Englisch), den ich gemeinsam mit Nicolas Trangez geschrieben habe, Principal Architect bei Scality.