7 Scality folgt dem Ruf In Frankreich stehen mehr als 24.000 Menschen auf der Warteliste für ein Spenderorgan – und die Zahl steigt. Während der COVID-19-Pandemie sind die Spenden zudem zurückgegangen. Um auf diesen wichtigen Bedarf aufmerksam zu machen und mehr Menschen zu ermutigen, sich als Organspender registrieren zu lassen, haben Vertreter aus der französischen Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor kürzlich an La Course du Coeur (auf Englisch) teilgenommen, was in etwa „das Rennen des Herzens“ bedeutet. Dieser 800 Kilometer lange Nonstop-Staffellauf führt durch rund 200 Gemeinden zwischen Paris und Les Arcs in den französischen Alpen. Unser Scality-Team war stolz, dabei zu sein. Das Engagement von Scality, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist nicht nur eine Idee – es liegt in unserer DNA. Als Unternehmen setzen wir uns mit unseren Scality for Good-Programmen für positiven, gesunden menschlichen Fortschritt ein. Als ein Mitarbeiter die Idee einbrachte, sich der Sache anzuschließen, nahm unser Team die Herausforderung an und begann zu trainieren. Mehr als drei Monate lang bereiteten sich alle intensiv auf diese zermürbende körperliche Herausforderung vor.Wenn man einen Lauf wie die Course du Coeur beginnt, trägt man viel Ballast mit sich, darunter eine widersprüchliche Mischung aus Ego und Selbstzweifeln. Unterwegs fällt vieles davon ab, man gewinnt mehr Selbstvertrauen und eine engere Beziehung zu den Menschen im Team – ganz zu schweigen von einem neuen Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten. Wie meine Kollegin Géraldine Courtois-Menguy, Sales Managerin bei Scality, es ausdrückt: „Durch die Teilnahme an der CDC, um auf Organspende aufmerksam zu machen, bin ich über meine Erwartungen hinausgewachsen und habe erkannt, dass wir selbst dann, wenn wir glauben, alles gegeben zu haben, noch mehr Energie aufbringen können. Es ist ein sehr sinnvolles Anliegen, und die Kinder zu sehen, wenn wir durch die Dörfer laufen, ist wie ein Wirbelsturm positiver Gefühle.“ Die Läuferinnen und Läufer hörten nicht auf, wenn sie müde waren; sie hörten auf, wenn sie fertig waren. Sie hatten die Wahl zwischen dem Schmerz der Disziplin und dem Schmerz der Reue. Die Entscheidung lag bei ihnen, und alle stellten sich der Herausforderung. Während des fünftägigen, kräftezehrenden Events lebte das Team die Grundwerte von Scality: hart arbeiten, gut essen und einander begeistern. Mehr als nur körperliche Herausforderungen Das Einzige, was ansteckender war als eine gute Einstellung, war eine schlechte. Von Paris bis Les Arcs war unser Allheilmittel das Lachen und der Teamgeist. Wenn unsere Läufer Schmerzen hatten oder entmutigt waren – körperlich und emotional erschöpft und auf Unterstützung angewiesen –, mussten wir den Wettbewerbsinstinkt zurückstellen. Stattdessen lernten wir, einander den Raum zu geben, verborgene Reserven an mentaler und emotionaler Ausdauer zu finden, um weiterzumachen. Als ein Kollege sich zu mir umdrehte und sagte: „In den nächsten fünf Tagen wirst du mehr über die Menschen lernen, mit denen du arbeitest, als auf jede andere Weise“, wusste ich nicht, was er meinte. Doch in den folgenden Tagen und Nächten sah ich meine Bürokollegen in einem neuen Licht. Ich sah sie Ausdauerleistungen vollbringen, Mut und Unterstützung zeigen, und erkannte, dass selbst die bescheidensten Menschen zu unglaublichen Leistungen körperlicher und innerer Stärke fähig sind. Das Wesen des Erfolgs Stellen Sie sich vor, ein Kollege führt die Gruppe auf der Radetappe der Staffel mit mehreren Kilometern Vorsprung an, biegt dann falsch ab und muss umkehren. Zu sehen, wie jemand das ohne Wut oder Reue hinnimmt und sich weiter auf das Ziel konzentriert, ist wirklich inspirierend. Genau solche Menschen machen das Leben bei Scality zu etwas Einzigartigem, und es war eine Ehre, an ihrer Seite an diesem Event teilzunehmen. Diese Menschen, die wir Kollegen nennen, sind dem Erfolg verpflichtet. Sie wissen, dass Erfolg eine Gewohnheit ist und kein Ziel. Sie wollen beruflich wie privat ihr Bestes geben – ob sie neue Wege zur Datenverwaltung entwickeln oder durch die kalte Nacht in den französischen Alpen laufen.