8 Wenn Gesundheitsorganisationen (auf Englisch) wachsen und fusionieren, müssen sie nicht nur riesige Datenmengen bewältigen, sondern auch ein Speicherproblem, das sich durch einen Flickenteppich unterschiedlicher Tools und Lösungen an verschiedenen Standorten noch verschärft hat. Dieses Durcheinander erschwert es, kompatible Speicherlösungen zu finden, die die Branche dringend benötigt. Sehen wir uns die aktuellen Herausforderungen und Lösungen für dieses wichtige Thema an. Die Herausforderungen von Gesundheitsdaten Manchen Berechnungen zufolge entfallen auf das Gesundheitswesen rund 30 % der weltweiten elektronischen Daten (auf Englisch). Man schätzt, dass bis 2025 (auf Englisch) die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von Gesundheitsdaten 36 % erreichen wird – 6 % mehr als in der Fertigung, 10 % mehr als bei Finanzdienstleistungen und 11 % mehr als in Medien und Unterhaltung. Medizinische Leistungserbringer müssen gemäß dem US-amerikanischen Patient Protection and Affordable Care Act elektronische Patientenakten führen. Dadurch entsteht eine Fülle digitaler Informationen über Patienten, Praxen und Behandlungen. Hinzu kommt der pandemiebedingte starke Anstieg der Telemedizin in den letzten zwei Jahren – was das Volumen an Gesundheitsdaten erhöht und die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit verstärkt. Eingeschränkte Flexibilität, Probleme mit Schatten-IT, enormer Kostendruck und vielfältige Sicherheits- und Datenschutzbedenken sind die Folge dieser Flut an Gesundheitsdaten. Zu den größten Herausforderungen gehören: Ransomware: 34 % der Gesundheitsorganisationen (auf Englisch) wurden im letzten Jahr von Ransomware (auf Englisch) getroffen. Silos: Verschiedene Abteilungen nutzen oft unterschiedliche PACS (Picture Archiving and Communication Systems (auf Englisch)) und Speicherlösungen, was ein einheitliches Datenmanagement, Sicherheit und Verfügbarkeit zu einer enormen Herausforderung macht. Anhaltende Konsolidierung und M&A-Aktivitäten, bei denen verschiedene Standorte mit ihren eigenen Lösungen, Systemen und Tools zusammengeführt werden – samt Bergen von Daten. Die Lösung für Datensilos im Gesundheitswesen: moderner Objektspeicher Wie also bewältigen Gesundheitsorganisationen diese Herausforderungen, während sie ihre Daten langfristig sicher speichern und regulatorische Vorgaben einhalten? Candida Valois von Scality beleuchtet dieses Thema ausführlich in ihrem Beitrag „Solving Healthcare’s Patchwork Problem with a New Storage Approach (auf Englisch)“ für Healthcare Business Today. Lesen Sie den vollständigen Artikel und erfahren Sie, warum softwarebasierte Scale-out-Objektspeicherlösungen im Gesundheitswesen immer häufiger eingesetzt werden. Praxiserfolge in Gesundheitsorganisationen weltweit Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt profitieren bereits von Scality-Lösungen. Eine der größten universitären Krankenhausgruppen Frankreichs (auf Englisch) sichert stark wachsende Datenmengen in ihrer eigenen privaten „Health Cloud“. Ein landesweit ausgezeichnetes US-Gesundheitssystem (auf Englisch) hat seine Umgebung für medizinische Bildgebung vereinfacht – mit maximaler Flexibilität und ohne Hardware-Lock-in. Und mit dem Aufbau eines universellen medizinischen Archivs mit Scality macht ein wegweisendes Forschungskrankenhaus in der Schweiz (auf Englisch) Big Data zu einem Vorteil im Kampf gegen Krebs und andere komplexe Krankheiten.