Friday, November 6, 2026
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Die Explosion der Gesundheitsdaten: Wie Leistungserbringer das Wachstum ohne Kostenexplosion bewältigen

Viele von uns erinnern sich noch daran, wie Ärzte handschriftliche Notizen und analoge Filme für medizinische Aufnahmen nutzten. Doch das hat sich geändert (oder, wie man heute gern sagt, transformiert ) – sehen wir uns also einige der wichtigsten Treiber an, insbesondere die Daten dahinter, die das Datenwachstum im Gesundheitswesen antreiben.

Im Gesundheitswesen gibt es heute offensichtlich alle Arten digitaler Daten. Patientenakten sind das perfekte Beispiel für strukturierte Daten, die sich in Datenbanksystemen speichern und pflegen lassen. Der andere große Teil der Gesundheitsdaten sind unstrukturierte bzw. nicht datensatzorientierte Daten in Form von Dateien für medizinische Bilder (auf Englisch), Genomikdaten und viele andere Arten von Geräte- und Scannerdaten. Bilddaten werden von Anwendungen für Picture Archiving and Communication Systems (PACS) und Vendor Neutral Archives (VNA) sowie von umfassenden Lösungen für Enterprise Image Management verwaltet, die alle Modalitäten eines Krankenhauses oder Gesundheitssystems abdecken. Letztlich wachsen vor allem die unstrukturierten Daten.

Dieses Datenwachstum ist inzwischen ein sehr präsentes Thema. Betrachtet man mittlere bis große Krankenhäuser (mit über 250 Betten, wie sie in Städten mit 100.000 Einwohnern üblich sind), gibt es heute in den meisten Fällen ein Datenproblem im Petabyte-Bereich – oder darüber hinaus. Es gibt viele Gründe, warum diese Daten so schnell wachsen, doch einige wichtige möchten wir hervorheben.

Zunächst sollten wir die Zahl der Patientenstudien und die Größe der Bildgebungsstudienbetrachten. Allein in der Radiologie gibt es mehrere diagnostische Bildgebungsmodalitäten wie MRT, CT, Röntgen und Ultraschall, und natürlich entstehen auch in Pathologie, Angiografie und Onkologie digitale Bilder. Diese Daten werden mit Softwarelösungen von Anbietern wie Sectra, GE Healthcare, Fujifilm, Agfa, Philips, Change (McKesson), Hyland, Inspirata und anderen verwaltet. Da sich Scanner und Bildgebungsverfahren weiterentwickelt haben und eine immer höhere Auflösung und Detailtreue bieten, wachsen auch die erzeugten Dateien – in manchen Fällen ist eine einzige Patientenstudie Dutzende Gigabyte groß. Denken Sie an alle Studien aller Patienten eines mittleren oder großen Krankenhauses im Laufe eines Jahres – allein daraus ergibt sich ein Multiplikatoreffekt beim Datenwachstum.

Ein weiterer wichtiger Treiber ist der Wert dieser Daten, denn Erkenntnisse und Muster aus historischen Studien bringen enorme Vorteile für die Behandlung von Patienten über Jahrzehnte und ganze Lebensspannen hinweg. Hinzu kommen regulatorische Compliance-Anforderungen (etwa HIPAA in den USA), die Leistungserbringer ebenfalls zwingen, Daten langfristig aufzubewahren – teils über die gesamte Lebenszeit der Patienten.

Und schließlich die Notwendigkeit, weitere Datentypen in Krankenhäusern zu speichern: Backups von Patientendatenbanken, Videoüberwachungsdaten – und Berge von Dokumenten. Da all das so schnell wächst, machen die Kosten für die Speicherung medizinischer Bilder (auf Englisch) einen immer größeren Teil der Budgets aus. Neue, effizientere Wege zum Speichern und Schützen dieser Daten zu finden, ist daher entscheidend. Die gute Nachricht: Die IT-Teams finden Wege, Millionen an Zeit und Ressourceneinzusparen.  

Genau deshalb werden softwarebasierte Scale-out-Speicherlösungen wie Scality RING (auf Englisch) immer häufiger eingesetzt – gerade in diesen Branchen. Eine aktuelle Umfrage (auf Englisch) unter Krankenhaus- und Genomikkunden von Scality, durchgeführt von IDC (auf Englisch), zeigt große Vorteile bei der Bereitstellungszeit, der Skalierung für das Datenwachstum und der Zugriffszeit auf Bilddaten – und letztlich deutlich niedrigere TCO.  

Mehr erfahren Sie in der ersten Folge unseres SOLVED TechTalk (auf Englisch) mit Amita Potnis, Research Director bei IDC, die den besonderen geschäftlichen Nutzen von Scale-out-Speicherarchitekturen on-premises erläutert. 

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