9 Wenn Ihr Geschäft als Channel-orientiertes Unternehmen mit Channel- und Allianzpartnern jährlich um 42 % wächst – was ist dann der nächste Schritt? Man holt einen Channel-Superstar an Bord, um dieses Wachstum weiter auszubauen! Deshalb freuen wir uns, bekannt zu geben, dass Melissa Lyons zum Scality-Team gestoßen ist – als Senior Director of Channels, Americas. Mit Melissa gewinnen sowohl Scality als auch unsere Partner. Sie ist eine energiegeladene Channel-Expertin, die mehrfach mit der jährlichen Auszeichnung CRN Women of the Channel (auf Englisch) geehrt wurde. Mit ihrer nachweislichen Fähigkeit, Strategien nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzen, bringt Melissa umfassende Expertise in Channel und Sicherheit mit, die für ihre Arbeit bei Scality entscheidend sein wird. So war sie zuvor Mitglied im IT Security Advisory Board von CompTIA (auf Englisch), einem der führenden Anbieter professioneller Zertifizierungen der Branche. Wir haben kürzlich mit Melissa über ihre Karriere gesprochen und darüber, was sie zu Scality geführt hat. Wie läuft es bisher, Melissa? Es läuft großartig! Das Team hat mich sehr herzlich aufgenommen und ist offen für Zusammenarbeit. Es ist klar, dass alle in diesem Jahr voll auf Partnerschaften setzen wollen und dass unsere Partnerstrategie der Schlüssel zu unserem Wachstum in Nord- und Südamerika und weltweit sein wird. Nach einigen Wochen arbeite ich bereits an konkreten Projekten – dem Aufbau unseres Business-Development-Programms bzw. -Teams. Außerdem lerne ich wichtige Kolleginnen und Kollegen kennen, mit denen ich zusammenarbeiten werde, und beginne mit dem Aufbau des Channel-Engagement-Modells, das ich in diesem Jahr umsetzen werde. Können Sie uns einen Überblick über Ihren Channel-Hintergrund geben? Ich habe während meiner gesamten Laufbahn überwiegend im Channel gearbeitet. Ich war bei Astaro, das von Sophos übernommen wurde. Dort hatte ich eine Rolle im Channel-Marketing, zu der auch die Partnergewinnung gehörte, und wechselte dann stärker in die Arbeit an Channel-Partnerprogrammen. Schließlich wurde ich Global Channel Manager bei Sophos. Nach Sophos ging ich zu Turbonomic, wo ich für globale Partnerprogramme und die Channel-Strategie verantwortlich war. Dort habe ich ein neues Programm mit eingeführt, die Partnerschaft mit Microsoft gestartet und ein Team von Channel-Managern geleitet. Zuletzt war ich Regional Channel Manager bei OutSystems und betreute die Region Ost sowie das Partnergeschäft im Bereich Bundesbehörden. Wie sieht Ihre Strategie für die Zusammenarbeit mit Channel-Partnern aus? Zuerst stelle ich sicher, dass wir bei den Zielen auf einer Linie sind – dass wir ihre Ziele verstehen und wissen, was sie erreichen möchten, damit wir uns abstimmen können. Dann tue ich alles, um diese Ziele leichter erreichbar zu machen und bessere Verbindungen zwischen unserem Unternehmen und den Partnern aufzubauen. Vieles, was ich in der Vergangenheit aufgebaut habe, beginnt an der Basis: beim Verständnis der alltäglichen Probleme. Sobald Herausforderungen und Hindernisse auf beiden Seiten erkannt sind, können wir eine Lösung finden. Worauf freuen Sie sich in naher Zukunft? Gibt es Pläne oder Ziele, die Sie verraten können? Das Team hat hervorragende Arbeit geleistet und eine Grundlage für unsere Partner geschaffen. Jetzt sind wir an einem entscheidenden Wachstumspunkt, an dem wir die nächste Ebene aufbauen müssen: die richtigen Tools, Prozesse und Programme, damit unsere Partner schneller und effizienter auf den Markt kommen. Wir werden neue Vertriebs- und Marketingtools einführen – etwa ein Partnerportal –, damit Partner ihre Pipeline mit uns ausbauen und verwalten können. Mit der Einführung eines neuen Programms können sie zusätzliche Umsatzquellen mit Scality erschließen. Die Marktchancen für das Scality-Ökosystem sind unbestreitbar, daher freue ich mich sehr, hier die nächste Ebene der Partnerunterstützung mit aufzubauen und unser Channel-Wachstum in Nord- und Südamerika zu beschleunigen. Was hat Sie zu Scality geführt? Worauf freuen Sie sich in dieser neuen Position am meisten? Ich habe bei Turbonomic mit jemandem zusammengearbeitet, der dann zu Scality gewechselt ist, deshalb hatte ich das Unternehmen im Blick. Im amerikanischen Markt gibt es viel Dynamik, und Scality sieht Partner als wertvolles Kapital, um das Geschäft wirklich auf die nächste Stufe zu heben. Ich freue mich darauf, auf den bereits erfolgreichen Aktivitäten aufzubauen und mehr Menschen in diesen Ökosystemen zu erreichen. Und was die Unternehmenskultur angeht, scheint dies ein großartiger Arbeitsplatz zu sein. Wie ist es, für ein französisches Unternehmen zu arbeiten? Sind Ihnen bisher Unterschiede aufgefallen? Für ein europäisches Unternehmen zu arbeiten ist für mich nicht neu – ich war bereits bei Organisationen mit Hauptsitz in Deutschland, Portugal und Großbritannien tätig –, aber es ist das erste französische Unternehmen in meinem Lebenslauf. Was ich bisher am Scality-Team liebe, ist unsere Agilität. Alle sind sehr offen für neue Ideen und bereit, sofort mit anzupacken, um etwas zu erreichen. Solange man eine gute Idee hat und bereit ist, einen soliden Plan dafür zu erstellen, scheint es wenig Bürokratie zu geben, auf die man in wachsenden Technologieunternehmen manchmal stößt. Es war erfrischend, hier anzufangen und festzustellen, dass ich von Anfang an Dinge umsetzen kann, die sich auf unser Geschäft auswirken. Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? Ich reise gern, und dass ich das auch durch meine Arbeit tun kann, hat mir immer viel Freude bereitet. Außerdem liebe ich Musik und Konzertbesuche. Melissa ist im Februar 2022 zum Scality-Team gestoßen und freut sich darauf, im kommenden Jahr gemeinsam mit unseren Partnern weitere Win-win-Möglichkeiten zu schaffen.