1 Was wäre, wenn Sie den Datenzugriff verbessern und sofortige Zusammenarbeit für Ihre Remote-Mitarbeitenden ermöglichen – und gleichzeitig die Sicherheit stärken könnten? Objektspeicher macht das möglich. Ein weiterer Grund, warum er sich schnell zur bevorzugten Speicherplattform der Moderne entwickelt. Mit dem Aufstieg von Remote-Arbeit und Cloud-Services stehen IT-Fachleute zunehmend unter Druck, zu verhindern, dass Daten unzugänglich, unorganisiert und gefährdet werden. Kommen wachsende Ransomware-Bedrohungen hinzu, kann aus Kopfzerbrechen beim Datenmanagement schnell ein Albtraum werden. Zum Glück kann Objektspeicher IT-Betrieb und -Services – und damit das gesamte Geschäft – verbessern, indem er Daten organisiert, zugänglich und sicher hält. Der Großteil der Daten (80 bis 90 % laut mehreren Analystenschätzungen) sind unstrukturierte Informationen wie Texte, Audio, Video, Social-Media-Inhalte, Webserver-Logs usw. Anders als strukturierte Daten, die in einem durchsuchbaren Format wie einer Datenbank organisiert sind, folgen unstrukturierte Daten (auf Englisch) keinen herkömmlichen Datenmodellen und lassen sich mit klassischen Verfahren schwerer verwalten. Mit dem Wachstum von Cloud-Services wird es zudem schwieriger nachzuvollziehen, wo und wie Daten gespeichert und abgerufen werden – was es zusätzlich erschwert, dass Mitarbeitende bewährte Verfahren der Datensicherheit einhalten, um Risiken zu verringern. Diese Probleme betreffen jeden Sektor, der auf Datenspeicherung und -zugriff angewiesen ist – besonders kritisch sind Behörden, Finanzwesen und Gesundheitswesen. Warum das Homeoffice-Modell einen neuen Ansatz für Datenspeicher erfordert Manche Unternehmen sind zwar in ein klassisches Büroumfeld zurückgekehrt, andere haben das Homeoffice-Modell dauerhaft eingeführt. Bis Ende 2022 werden 25 % aller Fachkräfte in Nordamerika remote arbeiten (auf Englisch). Und die meisten Unternehmen setzen auf ein hybrides Modell, bei dem Mitarbeitende an manchen Tagen im Büro und an anderen zu Hause arbeiten. Da Unternehmen nicht mehr denselben Perimeter für den Datenzugriff haben wie früher, erfordert die Umstellung auf Remote-Arbeit eine andere Speicherstrategie. Der Zugriff auf Unternehmensdaten und -anwendungen außerhalb des physischen „Büros“ erhöht das Cybersicherheitsrisiko. Manche Unternehmen setzen auf VPNs oder andere Technologien für sicheren Zugriff – doch diese können umständlich und schwer zu bedienen sein. Die Lösung für sicheren und zugänglichen Datenzugriff für Remote-Mitarbeitende Mit Objektspeicher können Remote-Mitarbeitende sicher auf Daten zugreifen, ohne VPN oder andere privilegierte Zugriffsarten. Objektspeicher ist von Grund auf darauf ausgelegt, Tausenden Mitarbeitenden sofortigen, gleichzeitigen und sicheren Zugriff auf gemeinsam genutzte Daten über viele verschiedene Remote-Verbindungen und Geräte (darunter Tablets, Smartphones und Laptops) zu geben. Tatsächlich wurde die Technologie ursprünglich entwickelt, um genau dieses Problem für Hyperscaler wie AWS zu lösen. Vorteile von Objektspeicher für Remote-Arbeit Die Schwierigkeiten bei der Datenverwaltung für Remote-Mitarbeitende werden anhalten (und sich verschärfen), wenn IT-Fachleute ihre Speicherstrategie nicht neu überdenken. Die IT kann diese Herausforderung lösen, indem sie einen modernen, Cloud-ähnlichen Objektspeicherdienst in ihre On-Premises-Umgebung bringt – für vereinfachten Datenzugriff und einfachere Verwaltung. Eine solche Lösung verbessert zudem die Datenorganisation, verkürzt die Zeit, die Nutzer zum Finden und Abrufen von Daten brauchen, und vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Daten über Nutzer und Abteilungen hinweg. Zum letzten Punkt: Objektspeicher verbessert die gemeinsame Datennutzung, indem er mehr Workloads auf weniger Plattformen bündelt. Die Funktionen zur gemeinsamen Datennutzung sind für Analytics-Teams unverzichtbar, um komplexe Analyse-Workloads auszuführen. Zudem bietet Objektspeicher die Performance, die diese Teams benötigen. Objektspeicher hat noch weitere technische Vorteile: Objektspeicher lässt sich einfacher aktualisieren und erweitern, da er softwaredefiniert ist. Hardwaredefinierten Systemen fehlt es an Flexibilität, was die Einbindung neuer Technologien erschwert – oder unmöglich macht. Serverbasierter Speicher nutzt für Backups Replikate, und das kann teuer werden. Erasure Coding wird bei Objektspeicher eingesetzt und senkt die Kosten für Backup und Speicherung drastisch. Da Rechen- und Speicherressourcen getrennt sind, lässt sich beides je nach Bedarf unabhängig skalieren – Sie müssen beim Wachstum nicht zu viel ausgeben. Da die Daten breit verteilt sind, bleibt die Performance bei einem Laufwerksausfall unbeeinträchtigt. Objektspeicher bietet höhere Verfügbarkeit und Redundanz. IT-Teams können für Projekte mit hohem Speicherbedarf, etwa im Bereich Video, schnell zusätzlichen Speicher bereitstellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Speicherformaten eröffnet diese unbegrenzte Skalierbarkeit neue Möglichkeiten. Tipps für den erfolgreichen Einsatz einer Objektspeicherlösung Um das Beste aus Ihrer Objektspeicherlösung herauszuholen, sollten Sie Ihre Mitarbeitenden schulen, damit sie sie erfolgreich nutzen können. Übertragen Sie anschließend die Daten so schnell wie möglich in die Lösung. Das verkürzt die Zeit, die das Finden und Abrufen von Daten dauert. Für eine bessere Organisation Ihrer Daten muss Ihre Objektspeicherlösung zudem in Ihre anderen Programme integriert werden. Tauschen Sie Daten zwischen Abteilungen und Nutzern aus, um Silos aufzubrechen und sicherzustellen, dass alle Zugriff auf die Daten haben, die sie für wichtige Geschäftsentscheidungen brauchen. Speicher modernisieren für die Unternehmen von heute und die Ära der Remote-Arbeit Wenn Sie diese Best Practices für Objektspeicher umsetzen, erzielen Sie messbare geschäftliche Vorteile wie höhere Produktivität, mehr Sicherheit und mehr Zufriedenheit mit den IT-Services. Das Ergebnis? Weniger Schatten-IT und ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten, die ihre Daten nicht effizient verwalten können. Die Cloud-orientierten Unternehmen von heute, vor allem solche mit Homeoffice-Regelungen, brauchen mehr Sicherheit und jeden Produktivitätsvorteil, den sie bekommen können. Auch Einsparungen bei den Speicherkosten sind ein Plus. Objektspeicher sollte ganz oben auf der Liste der Unternehmen stehen, die ihren Speicher modernisieren und Remote-Arbeit besser unterstützen wollen, um heutige und künftige Anforderungen zu erfüllen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in meinem aktuellen Beitrag für Enterprise Viewpoint (auf Englisch).