Friday, November 6, 2026
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Petabytes an Daten mit RING 7.4 einfach verwalten

Eine komplexe Aufgabe wird einfach

Ein softwaredefiniertes Speichersystem mit Petabytes an Daten zu betreiben, muss keine komplexe Aufgabe sein. Sehen Sie sich diese ausführliche Demo der neuen Supervisor-Management-Oberfläche von RING 7.4 an. Das neue, intuitive Erscheinungsbild des Supervisors sowie die neue S3 Service Management Console und der neue integrierte Datenbrowser lassen ein komplettes Scale-out-Speichersystem so einfach wirken wie Ihre Office-Suite.

Für bestehende Nutzer von Scality RING führt Speciale durch die Features und Funktionen des Supervisor-Management-Dashboards, der S3 Console und der Kontoverwaltung der Administrator Console. Beim Rundgang durch das Supervisor Management erhalten Zuschauer einen detaillierten Überblick über die Verwaltung und Überwachung – von der Hardware bis hinauf zur Software.

Ein produktiver Workflow

Mit besonderem Verweis auf den strategischen Partner Cisco unterstreicht Speciale das Engagement von Scality, den Betrieb des RING ganz einfach zu gestalten. Das Supervisor Management sorgt für schlanke, effiziente Abläufe und bietet ein umfassendes Monitoring aller Aspekte des Systems.

Hier einige der Dashboard-Neuerungen, auf die Sie im Video achten sollten:

  • Wenn Sie mehrere geografische Standorte in einer Multi-Site-Bereitstellung haben, zeigt Ihnen das Supervisor Management diese an. Hat einer davon einen abweichenden Status, wird er nicht grün, sondern rot angezeigt.
  • Auf der Registerkarte „Performance“ sehen Sie unter anderem Trends wichtiger Leistungskennzahlen. KPIs stehen auf allen Ebenen des Systems zur Verfügung. Auf Serverebene sehen Sie die durchschnittliche Last, CPU, Arbeitsspeicher und wie viel Swap-Speicher belegt ist. Und all das lässt sich für verschiedene Zeiträume betrachten.
  • Erhalten Sie mehr Informationen über Kapazitätsauslastung und Prognosen auf RING-Ebene. In der Videodemo verfügt der RING über etwas mehr als ein Petabyte physische Kapazität, von der derzeit etwa 25 % belegt sind. Bei der aktuellen Rate von 117 Terabyte pro Monat wird das System in etwa 189 Tagen, also rund sechs Monaten, zu etwa 80 % ausgelastet sein – bereit für die nächste Kapazitätserweiterung und mit einem Hinweis darauf, wann die nächsten Cisco-Server bestellt werden sollten.

https://youtu.be/bW-bSOEY_Fc