2 Können Sie Ihrem Public-Cloud-Anbieter wirklich zutrauen, Ihre Daten sicher und regelkonform zu halten? Vielleicht – vielleicht auch nicht. Jüngsten Berichten zufolge können einige der größten Anbieter nicht garantieren, dass die sensiblen Daten Ihres Unternehmens im Land bleiben. Das wirft Fragen auf – von der DSGVO-Compliance bis zur nationalen Sicherheit. Public-Cloud-Infrastruktur ist eine beeindruckende Technologie. Sie hat vielen Unternehmen geholfen, die pandemiebedingten Schließungen zu überstehen, neue Arbeitsweisen und -orte eröffnet und vieles mehr. Kein Wunder, dass der weltweite Umsatz im Markt für Public-Cloud-Services 2023 auf mehr als 669 Mrd. $ (auf Englisch) anstieg – sie hat die Art, wie IT betrieben wird, grundlegend verändert. In der heutigen datengetriebenen, sicherheitsfokussierten Welt kann sie jedoch auch Nachteile haben. Sicherzustellen, dass die digitalen Assets Ihres Unternehmens tatsächlich dort liegen (also gespeichert sind), wo Sie es annehmen, ist wichtiger denn je – und schwerer nachzuweisen. Bei der Bewertung verschiedener Public-Cloud-Angebote müssen Unternehmen prüfen, wer von wo aus Zugriff auf ihre Daten hat. Zu wissen, wo Daten gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann, ist Teil des größeren DSGVO-Puzzles. Sicherzustellen, dass der gewählte Cloud-Anbieter ein Rechenzentrum (oder eine „Region“) in Ihrem Land hat, ist der erste Schritt, damit Ihre Daten nicht über Landesgrenzen hinweg ausgelagert werden und unter Ihrer Kontrolle und Rechtshoheit bleiben. Das ist das Konzept der Datensouveränität (auf Englisch), die für Unternehmen entscheidend ist, um sicherzustellen, dass ihre digitalen Informationen angemessen und gemäß den Gesetzen des Landes behandelt werden, in dem sie gespeichert sind. In vielen Ländern sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, Kundendaten lokal zu speichern. Bei der Zusammenarbeit mit einem Public-Cloud-Anbieter ist es jedoch schwieriger festzustellen, ob das tatsächlich geschieht. Die Bedeutung der Datensouveränität für besonders sensible Branchen Zwar ist Datensouveränität branchenübergreifend zu einem größeren Thema geworden, doch für bestimmte Branchen wie Behörden, Strafverfolgung und Verteidigung ist sie besonders wichtig. Solche Organisationen verarbeiten alle Arten sensibler Daten – von Videoüberwachungsaufnahmen über digitale Beweismittel von einem Tatort bis hin zu Patientenakten. Warum ist Datensouveränität in diesem Fall ein größeres Thema? Zum einen könnte sie ein Gerichtsverfahren beeinflussen. Wurden Daten ins Ausland übertragen und dort verarbeitet, können sie im Inland unter Umständen nicht rechtsgültig zur Strafverfolgung beitragen, da die Beweise technisch gesehen nicht nach lokalem Recht behandelt wurden. Zudem besteht das Risiko, dass Ihr Cloud-Anbieter mit Ihren Daten weniger sorgfältig umgeht und diese am Ende öffentlich werden. Warum immer mehr IT-Verantwortliche auf Private Clouds setzen Statt auf die Public Cloud zu setzen, bietet Scality Kunden eine Alternative: Cloud-ähnlichen Speicher, der on-premises betrieben wird – mit derselben Agilität und der standardisierten S3-API. Der Bonus? Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und die Gewissheit, dass sie in Ihrem eigenen Rechenzentrum mit Ihren Sicherheitsrichtlinien liegen. Die Performance ist besser, da der Speicher lokal ist, und es gibt keine versteckten oder überraschenden Kosten für den Datenabfluss und bestimmte API-Aufrufe, wie sie bei den meisten Public-Cloud-Anbietern anfallen. Eine weitere Option ist die Zusammenarbeit mit einem kleineren regionalen Service Provider statt mit einem großen, globalen Cloud-Anbieter. Bei Scality arbeiten wir mit einer Reihe solcher kleineren regionalen Service Provider zusammen, damit Kundendaten sicher gespeichert bleiben. Lesen Sie unsere Fallstudie mit Somerville aus Australien, um mehr über unsere Zusammenarbeit mit Managed Service Providern zu erfahren. Souveräne Cloud-Funktionen für Unternehmen: der Unterschied mit Scality Seit über 15 Jahren vertrauen Kunden aus allen Branchen und Kontinenten auf Scality, um ihre Daten zu speichern und zu schützen. Unser On-Premises-Private-Cloud-Speicher bietet grenzenlose Skalierbarkeit, eine Datenbeständigkeit von bis zu 14 Neunen und 100 % Verfügbarkeit mit Datei- und Objektzugriff auf Ihre Daten. Bevor Sie für Ihre geschäftskritischen sensiblen Daten in die Public Cloud investieren, sprechen Sie mit Ihrem lokalen Scality-Ansprechpartner. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Komplexität regulatorischer Pflichten meistern und Datensouveränität erreichen.