1 Fordert Ihr Chief Financial Officer (CFO) Kostensenkungen? Wenn der Gürtel enger geschnallt werden muss, sollten Sie den Schritt zur Hybrid Cloud mit Objektspeicher als Fundament in Betracht ziehen. Bedenken Sie: Eine Analyse von IDC ergab, dass moderner Objektspeicher unter anderem folgende finanzielle Vorteile bietet: 59 % geringere Gesamtbetriebskosten 65 % geringere Kosten für Speicherkapazität 366 % Return on Investment (ROI) über fünf Jahre Es wurde schon tausendfach gesagt, ist aber eine Wiederholung wert: Der Kapazitätsbedarf für Daten steigt um 10 bis 25 % pro Quartal – und in einer Zeit, in der Unternehmen mit weniger mehr erreichen wollen, ist das eine unwillkommene Nachricht. Objektspeicher kann jedoch helfen, mehr Speicher zu geringeren Kosten bereitzustellen – und einige der größten Herausforderungen heutiger IT-Teams zu entschärfen. Drei wesentliche Faktoren, die IT-Fachleuten das Leben schwer machen Anhaltende finanzielle Unsicherheit: Auch wenn sich die Wirtschaft scheinbar etwas erholt, sind die meisten Unternehmen noch nicht bereit, den Gürtel zu lockern. Im ersten Halbjahr 2023 haben sich die geplanten Entlassungen vervierfacht (auf Englisch). Die Entlassungen in der Tech-Branche lagen in diesem Jahr weit über denen von 2022. Gleichzeitig prognostiziert Gartner (auf Englisch), dass die Unternehmensausgaben für Software und IT-Services in diesem Jahr um 9,3 % bzw. 5,5 % steigen, während die Hardwareausgaben sinken. Unterm Strich herrscht weiterhin große Unsicherheit, und CIOs werden schwierige Entscheidungen über die Priorisierung ihrer IT-Ausgaben treffen müssen. Das Motto lautet weiterhin: mit weniger mehr erreichen. Unablässige Bedrohungen: Cyberkriminelle warten nicht auf eine stärkere Konjunktur. Sie schaffen sich ihre eigene, indem sie jederzeit angreifen. Laut dem Ransomware Trends Report 2023 von Veeam (auf Englisch) meldeten 85 % der Unternehmens- und IT-Verantwortlichen mindestens einen Ransomware-Angriff im Vorjahr; 93 % dieser Angriffe zielten auf Backup-Repositorys ab. Von den 80 % der Opfer, die Lösegeld zahlten, konnten 21 % ihre Daten dennoch nicht wiederherstellen. Tatsache ist: Durch zunehmende Ransomware-Bedrohungen ist das Backup (auf Englisch) branchenübergreifend zu einem der wichtigsten Anwendungsfälle für Unternehmen geworden.Probleme in der Lieferkette: Auch wenn Analysten davon ausgehen, dass die Lieferkettenstörungen 2023 etwas weniger gravierend ausfallen, heißt das nicht unbedingt, dass wir über den Berg sind. Um nicht von möglicherweise verzögerten Hardwarelieferungen abhängig zu sein, können IT-Teams davon ausgehen, dass mehr Unternehmen auf Cloud- und hardwareunabhängige Ansätze setzen. Letztlich wird die Vorstellung, auf einen einzigen Anbieter festgelegt zu sein, nicht mehr tragfähig sein. Der Aufstieg der Cloud Ungeachtet der bevorstehenden wirtschaftlichen Unsicherheit soll Cloud-native zum Mainstream werden, da Unternehmen Investitionen in ältere Systeme einfrieren und mehr für neuere Technologien ausgeben wollen – so der Report Predictions 2023 von Forrester (auf Englisch). Das Analystenhaus prognostiziert sogar, dass 40 % der Unternehmen eine Cloud-native-first-Strategie verfolgen werden. Wir sehen auch, dass einige Hardwareunternehmen ein „As-a-Service“-Modell anbieten, etwa HPE GreenLake, ein Storage-as-a-Service-Angebot (STaaS). So wie Cloud-Anbieter ihren Kunden einen Managed Cloud Service verkaufen, ist STaaS ein verwalteter Speicherdienst. Die Public Cloud setzt bei der Verwaltung großer Mengen unstrukturierter Daten vor allem auf Objektspeicher. Warum? Wegen seiner unbegrenzten Scale-out-Fähigkeiten – und weil sich riesige Datenmengen mit Objektspeicher günstiger speichern lassen als mit herkömmlichen Alternativen wie Block- oder festplattenbasiertem Speicher. So lassen sich die Kosten der Datenspeicherung langfristig niedrig halten. Vorteile moderner softwaredefinierter Objektspeicher als Ergänzung zur Public Cloud Die Eindämmung von Cloud-Kosten bleibt eine Priorität (auf Englisch) für Technologieverantwortliche in diesem Jahr, auch wenn sie grünes Licht für weitere Cloud-Investitionen haben. Zudem sorgen sich Verantwortliche zunehmend um die Sicherheit in der Cloud und darum, ihre sensiblen Daten einem Drittanbieter anzuvertrauen. Statt eines reinen Public-Cloud-Ansatzes ist es sinnvoller, eine hybride Umgebung aufzubauen, die alle Vorteile der Public Cloud nutzt und gleichzeitig die Kosten durch On-Premises-Datenspeicher optimiert. Das ist eine tragfähige Strategie zur Kostensenkung – gerade in mageren Zeiten. Eine Hybrid-Cloud-Strategie mit softwaredefiniertem S3-Objektspeicher ist kosteneffizienter und bietet Unternehmen unter anderem folgende Vorteile: Flexibilität ohne Lock-in: Da moderne softwaredefinierte Objektspeicherlösungen in verschiedenen Formen bereitgestellt werden können – etwa als Hybrid Cloud, Multi-Cloud und mehr –, profitieren IT-Teams von Flexibilität und Skalierbarkeit ohne Bindung an Hardware oder einen Public-Cloud-Anbieter (auf Englisch). Unternehmen profitieren von Cloud-ähnlichen Datendiensten on-premises, die helfen, Ziele der Datensouveränität (auf Englisch) und entsprechende Anforderungen zu erfüllen, indem sie Sicherheit und mehr Kontrolle über die Daten bieten.Hohe Skalierbarkeit und Beständigkeit: Dank der Skalierbarkeit müssen Unternehmen selbst in Phasen schnellen Wachstums und bei Lieferkettenproblemen nicht in neue Tools oder Lösungen investieren. Das ist vergleichbar mit einer Private Cloud. Zudem müssen IT-Teams mit Objektspeicher nicht mehr Kapazität kaufen als nötig. Wie in der Public Cloud kann ein System Hunderte Anwendungen gleichzeitig bedienen – das macht Speicher kosteneffizienter und besser handhabbar. Es bietet zuverlässige Dienste ohne die Risiken von Public-Cloud-Speicher (auf Englisch). Unternehmenskunden erhalten für alle ihre Anwendungen unbegrenzt skalierbaren Speicher mit hoher Verfügbarkeit und extremer Beständigkeit – zu einem fairen Preis. Keine versteckten Gebühren: Ein weiterer großer Vorteil? Bei einer softwaredefinierten Objektspeicherlösung wie Scality gibt es keine Ingress- oder Egress-Gebühren, keine Gebühren für vorzeitiges Löschen oder Sperrfristen und keine an Speicherregionen gebundenen Kosten – ein großer Unterschied zu den hohen, unvorhersehbaren Gebühren der Public-Cloud-Speicheranbieter. Für wachsende Unternehmen ist das Einsparpotenzial durch Optimierung offensichtlich. Kunden, die flexibel bleiben, Rechnungsschocks vermeiden und einen Lock-in beim Cloud-Anbieter umgehen möchten (auf Englisch), holen Cloud-Workloads ins Rechenzentrum zurück oder wechseln zu einem Hybrid-Cloud-Modell – vor allem, wenn sie merken, wie viel sie über die Zeit und im großen Maßstab zahlen. Schutz vor Ransomware: Sind Ihre Daten durch einen Ransomware-Angriff gesperrt oder nicht verfügbar, verliert Ihr Unternehmen jede Sekunde Geld. Am besten stellen Sie sicher, dass Ihre Daten selbst bei einem solchen Angriff geschützt sind. Ein lückenloser Ransomware-Schutz mit Unveränderlichkeit und Backup-Schutz als Teil Ihrer Speicherstrategie ist der ultimative Kostensparer und Ihre Versicherung für den Ernstfall. Wirtschaftlicher Umgang mit Datenwachstum für geringere Speicherkosten Unternehmen in der sich rasch wandelnden digitalen Landschaft von heute haben unweigerlich mit schnellem Datenwachstum zu kämpfen. Generell übertreffen Scale-out-Speicherinfrastrukturen serverbasierte Scale-up-Infrastrukturen bei einfacher und unterbrechungsfreier Erweiterung, IT-Agilität und einfacherer Verwaltung. Objektspeicher bietet zusätzlich enorme Kapazität, integrierte hohe Datenbeständigkeit und Verfügbarkeit, mehrstufigen Datenschutz und eine deutlich günstigere Speicherinfrastruktur als herkömmlicher oder öffentlicher Cloud-Speicher. Ein kluger Ansatz, mit dem Unternehmen in mageren Zeiten mit weniger mehr erreichen. Und da immer mehr Unternehmen auf einen hybriden Ansatz setzen, ist Objektspeicher der perfekte Partner.