1 Die Lebenserwartung steigt weltweit weiter. Laut einer Studie der Weltbank aus dem Jahr 2018 wird ein 2016 in Frankreich geborener Mensch voraussichtlich mehr als zwölf Jahre länger leben als jemand, der 1960 in Frankreich geboren wurde. 2060 wird es schätzungsweise 94,7 Millionen Amerikaner ab 65 Jahren geben – deutlich mehr als die 49,2 Millionen Amerikaner ab 65 im Jahr 2016. Infolge dieser Bevölkerungsentwicklung wird der Bedarf an Speicher für Gesundheitsdaten laut einer EMC-Digital-Universe-Studie von 2015 um 48 % pro Jahr steigen – mit enormem Druck auf die Budgets. Tatsächlich wird geschätzt, dass sich medizinische Daten bis 2020 alle 73 Tage verdoppeln. Damit wird die Speicherung dieser Daten zu einem entscheidenden Bestandteil des gesamten Gesundheitswesens. Wo werden all diese Daten liegen? Natürlich in mehreren Public Clouds. Das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass Public-Cloud-Service-Provider bis 2021 mehr als 35 % der IT-Workloads im Gesundheitswesen verarbeiten werden. Diese riesigen Datenmengen über lange Zeit so vorzuhalten, dass Leistungserbringer im Gesundheitswesen einfach und zuverlässig darauf zugreifen können, wird für gute Behandlungsergebnisse entscheidend sein. Weniger wiederholte Untersuchungen und schnellerer Zugriff auf Testergebnisse sparen Kosten – und retten Leben.